CDU stoppt Wohnungsnot in Berlin!

2016-05-25 10.09.18(1)

Der Bundestagsabgeordnete Klaus-Dieter Gröhler und der bau- und wohnungspolitische Sprecher der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin Matthias Brauner haben am 21. Mai 2016 zu einem morgendlichen Gedankenaustausch über die Wohnungssituation in Berlin eingeladen.

Immer mehr Menschen wollen in der deutschen Hauptstadt leben. Aber wo?  Bezahlbarer Wohnraum ist knapp.  Grund für die dramatische  Situation auf dem Wohnungsmarkt ist,  dass  in der Zeit der Rot-Rot- Regierung in Berlin von 2001-2011 der Wohnungsbau nicht mehr gefördert wurde . Zudem hat das Land in der Regierungszeit von Rot-Rot sehr viele landeseigene Wohnungen verkauft.  Die Wohnungsknappheit ist nicht nur problematisch für Mieter sondern auch für Vermieter. In Zeiten von Wohnungsmangel wird vom Gesetzgeber der Mieterschutz verstärkt und zunehmend in die Rechte der Wohnungseigentümer eingegriffen. Eine gesunde Situation auf dem Wohnungsmarkt ist daher für Mieter und Vermieter gleichermaßen wichtig.

Aus diesem Grunde konnte die hitzige Diskussion, in der Mieter und Vermieter aneinander gerieten , entspannt werden, als der bau- und Wohnungspolitische Sprecher der CDU Brauner beteuerte, dass er sich für den Wohnungsbau einsetzen werde: Wir haben in Berlin noch Raum für 200.000 Wohnungen. Platz ist beispielsweise noch in der Wasserstadt Oberhavel, der Insel Gartenfeld und dem Kurt-Schumacher-Quatier.

Allein im letzten Jahr wurden auf Betreiben der CDU 9.000 Wohnungen errichtet und damit weit mehr als ursprünglich geplant.

3 Gedanken zu „CDU stoppt Wohnungsnot in Berlin!“

  1. Den Garten von Schloß Charlottenburg kann man doch aber auch noch bebauen. Im Hafen sogar mit Schwimmhäusern bzw. Hausbooten, die man bei erneutem Platzbedarf dann ausbooten könnte

    Und inspiriert von der Stadtautobahnüberbauung, an der ich ehemals mal mitgepinselt habe, könnte man Havel und Spree …

    Naja, das war jetzt nur so ein Gedanke. Wollte mich nich in die inneren Angelegenheiten von Berlin einmischen

    Also bitte. Man muß nur der Phantasie freien Raum lassen wie bei uns in Duisburg, wo es heißt: „Vielfalt durch Einfalt“

    Herzlicher Gruß aus dem Ruß und dem Wilden Westen in den Fernen Osten – so, und jetzt trink‘ ich mir erstma einen …
    JO.
    (partei-und ideologielos)

    Harald Jochums / u.a. Archetekt für Ökologisches Bauen / Turmstraße 12 / 47229 Duisburg-Rheinhausen / NSA identity code no. (0)2065/421672

    1. Sehr geehrter Herr Jochums,
      wenn Sie hinsichtlich der Autobahnüberbauung die Schlangenbader Straße in Berlin meinen, so ist das sicher ein sehr gelungenes Konzept, das Schule machen sollte. Allerdings wollen die meisten Berliner wohl nicht, dass die Grünflächen zugebaut werden. Wir Berliner sind froh, dass unsere Stadt immer noch so grün ist.
      Es können die Randgebiete noch bebaut werden und wir müssen verhindern, dass wir Berliner durch gierige Investoren aus der Innenstadt vertrieben werden. Das würde die Wohnungssituation schon mal etwas
      entspannen.

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